Focusing ermöglicht dem Verstand zu erfassen, was wir mit dem Körper bereits wissen.

Der Philosophieprofessor Eugene Gendlin, Begründer des Focusing-Prozesses, eröffnete in den 70er Jahren seinen ersten Vortrag in Europa (ETH Zürich) mit dem Satz: "keine Schule hat die ganze Wahrheit". Jede Methode trägt etwas Besonderes bei. Mit Focusing ist es die Entdeckung des Felt Sense. Wer andere körper- oder psychotherapeutische Ansätze schätzt, eine bestimmte Meditations- oder Wahrnehmungsform praktiziert: Focusing verträgt sich bestens damit, weil der Felt Sense als körpereigenes Phänomen sowieso mitschwingt. Focusing, bereits in vielen Richtungen und Schulen enthalten, kann auch alleine praktiziert werden.

Felt Sense meint: wir empfinden Dinge körperlich, bevor wir sie verstehen. Wir spüren situativ weit mehr, als wir sofort zu sagen vermögen. Dadurch entsteht ein vages Empfinden von 'Da ist noch Etwas". Diesem Empfinden Raum zu geben, es sich verständlich machen und zu nutzen, ist ein Focusing-Prozess.

Bringen wir dieses gespürte 'Da ist noch Etwas' Schritt für Schritt in unser Bewusstsein, gewinnen unsere grossen und kleinen Themen im Alltag an Fülle und Klarheit. Anstelle überholter Abhängigkeiten von äusseren Umständen und veralteten Konditionierungen gestaltet sich das Leben von Innen heraus.  

 

 

 

 

 

Seit 32 Jahren engagiere ich mich aktiv für Focusing in unterschiedlichen Aufgaben: als Therapeutin, Supervisorin, Ausbildnerin, Koordinatorin des Internationalen Focusing Instituts.

Zur Zeit biete ich in Zürich, Luzern und auf der Rigi Einzelsitzungen an.

Während der Sommerwochen auf der Rigi auch individuelle Focusing Retreattage.

Mailen Sie Ihre Fragen und Anregungen. Ich freue mich auf den Kontakt mit Ihnen,

Teresa Dawson